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Preis für gute Lehre geht an Medizinische Fakultät der TU München |
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Pressestelle des Klinikums Rechts der Isar der TU München, 04.10.2007 Tanja Schmidhofer, Klinikum Rechts der Isar der TU München Prof. Dr. Robert Brauer, Chirurgischer Oberarzt am Klinikum rechts der Isar der TU München, bekommt den „Preis für gute Lehre 2006“ des Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Ausgezeichnet wird er damit insbesondere für die Neugestaltung des praktischen Unterrichts der klinischen Fächer. Staatsminister Dr. Thomas Goppel überreicht den mit 5.000 € dotierten Preis im Rahmen einer Feierstunde an der Universität Bayreuth am 5. Oktober. |
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GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung; VOL: 23 (2), 15.05.2006 Robert Brauer, Chirurgische Klinik und Poliklinik, Klinikum Rechts der Isar, Technische Universität München Kurzdarstellung: Die Umsetzung der neuen Approbationsordnung (1.10.2003) für Ärzte erforderte eine erhebliche Umstellung der Studierendenausbildung. An einer chirurgischen Universitätsklinik wurde der gesamte praktische Unterricht in ein dreiwöchiges Blockpraktikum, bestehend aus Skilltraining und Tutorcoaching integriert. Vorgestellt werden die Erfahrungen mit den veränderten Lehrformen in den letzten 12 Monaten. |
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International Max Planck Research School setzt auf N.O.A.H. |
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Die International Max Planck Research School for Life Sciences entscheidet sich für den Einsatz von N.O.A.H. "Ein wichtiges Kriterium für diese Entscheidung, ist die Möglichkeit, in N.O.A.H. mehrstufige Zulassungsverfahren unter Beteiliung externer Gutachter durchzuführen", so Dr. Hans-Jörg Schäffer, Koordinator der IMPRS-LS in Martinsried bei München. Die international rekrutierten Bewerber können alle Informationen und Unterlagen für Ihre Bewerbung online einriechen, es werden automatisch volldigitale Bewerbungsakten zum Ausdruck erzeugt und nach zuvor definierten Kriterien vorbewertet. Die Akten von qualifizierten Bewerber werden im Rahmen eines automatischen Zuteilungsprozesses zur Online-Einsichtnahme den Gutachtern der IMPRS bereitgestellt. Die Gutachtern evaluaieren die Ihnen zugeordneten Kandidaten, von denen ein Teil zur nächsten Phase "Interview" eingeladen wird. |
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mediTUM.de: Mit umfassendem Service auf internationales Niveau |
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Informationsdienst Wissenschaft e.V., 03.09.2005 Dr. Fabienne Hübener, Pressestelle Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München  Mehr Struktur im Studium dank mediTUM - Foto: Matthias Meyer Seit dem Wintersemester 2004 können die Medizinstudenten der TU München auf einen besondere Dienstleistung zurückgreifen: Über das Onlineportal mediTUM.de haben sie die Möglichkeit, ihr Studium komplett über das Internet zu organisieren - ein in Deutschland bisher einmaliger Service. Herausforderung neue Approbationsordnung Kleinere Gruppen, Unterricht am Patientenbett und fachübergreifende Blockpraktika: Die neue Approbationsordnung brachte im Oktober 2003 endlich die lange geforderte praxisnahe Ausbildung von Medizinstudenten in Deutschland. Die Universitäten stehen mit dem neuen Modell vor einer logistischen Herausforderung: Kurse und Lerninhalte werden komplett umgestaltet. Dabei dürfen Gruppen bei einer Patientenuntersuchung je nach Kurs nicht mehr als drei oder sechs Studenten umfassen. Dadurch entstehen Hunderte von Kleinstgruppen, deren Praktika mit den verschiedenen Instituten und Kliniken koordiniert werden müssen. Für die Universitäten bedeutet dies einen Organisationsaufwand, der ohne technische Hilfe nicht mehr zu bewältigen ist. |
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