N.O.A.H.

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News & Press
Helmholtz Graduate School führt N.O.A.H. ein Print
Image Die Helmholtz Graduate School "Molecular Cell Biology" bietet zwei neue Graduate Programme an. Neben dem International PhD Programme 'Molecular Cell Biology' steht auch der Zweig 'Molecular Neurobiology' zur Verfügung. Koordiniert werden die Programme vom Max-Delbrück Centrum Berlin-Buch unter Mitwirkung der Humboldt-Universität zu Berlin, der Freien Universität Berlin und der Charité. Wie bei allen Graduate Programmen der Excellenzinitiative wird auch an der Helmholtz Graduate School nur eine kleine Auswahl der international besten Bewerber zugelassen. In einem mehrstufigen Eignungsfeststellungsverfahren beurteilen mehr als 50 Gutachter hunderte von Bewerbungsanträgen. Um diesse Aufgabe zu bewältigen wählten die Koordinatoren N.O.A.H. als Softwareplattform.
 
Medizinische Hochschule Hannover führt N.O.A.H. ein Print

Image Die Medizinische Hochschule Hannover bietet im Rahmen der Hannover Biomedical Research School (HBRS) zwei neue PhD Programme und ein kombiniertes MD/PhD Programm an. Die HBRS bildet damit "nachhaltig eine Brücke zischen der klinischen Basis- und der angewandten Forschung", so der Evaluationsbericht der Excellenzinitiative. Der DAAD bescheinigt dem MD/PhD Programm sogar den Titel "Best practise program". Die Medizinische Hochschule Hannover baut ihre herrausragende Rolle in der naturwissenschaftlichen Ausbildung damit weiter aus und erfreut sich international höchsten Interesses. Aus den hunderten von Bewerbern aus aller Welt werden in einem selektiven Auswahlverfahren die besten 20 Kandidaten zugelassen. Damit die verschiedenen Programme mit ihren unterschiedlichen Anforderungen zentral verwaltet werden und die hohe Zahl an Bewerbungen effektiv verarbeitet und in den Auswahlprozess übernommen werden können wird in Hannover N.O.A.H. eingesetzt. 

 
LMU initiiert Munich Center for Neurosciences Print
Image Unter Führung der Ludwig-Maximilians-Universität München entsteht eine von Europas größten interdisziplinären Forschungs- und Lehreinrichtungen im Bereich der Neurowissenschaften. Das "Munich Center for Neurosciences" (MCN) wurde mit dem Ziel gegründet, Forschergruppen aus verschiedensten Disziplinen zusammenzuführen, die sich mit Fragestellungen zum Thema "Brain and Mind" auseinandersetzen - von den experimentellen Neurowissenschaften über Psychologie bis hin zu Philosophie und Erkenntinstheorie. Als Dachorganisation für die Graduate School of Systemic Neurosciences und zahlreiche Sonderforschungsbereiche bildet das MCN eine Plattform die Forschern, Lehrenden und Studierenden völlig neue Entfaltungsmöglichkeiten bietet. Mit Aufnahme des Ausbildungsprogramms für den Master of Neurosciences und ein entsprechendes PhD Programm wurde auch das neue Webportal www.mcn.lmu.de der Öffentlichkeit vorgestellt. Über die Webplattform werden künftig alle Prozesse des Ausbildungsprogramms koordiniert - von der Bewerbung der Nachwuchswissenschaftler, über die Verwaltung der individuellen Zielvereinbarungen bis hin zur Zeugniserstellung. Kernbestandteil des Webportals ist die Campus Management Lösung N.O.A.H.
 
Preis für gute Lehre geht an Medizinische Fakultät der TU München Print

Pressestelle des Klinikums Rechts der Isar der TU München, 04.10.2007

Tanja Schmidhofer, Klinikum Rechts der Isar der TU München 

Prof. Dr. Robert Brauer, Chirurgischer Oberarzt am Klinikum rechts der Isar der TU München, bekommt den „Preis für gute Lehre 2006“ des Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Ausgezeichnet wird er damit insbesondere für die Neugestaltung des praktischen Unterrichts der klinischen Fächer. Staatsminister Dr. Thomas Goppel überreicht den mit 5.000 € dotierten Preis im Rahmen einer Feierstunde an der Universität Bayreuth am 5. Oktober.

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Charité setzt auf N.O.A.H. Print

Image Die Charité Universitätsmedizin gründet die "Berlin Brandenburg School for Regenerative Therapies", eine interdisziplinäre Einrichtung der Charité mit der Humboldt-Universität zu Berlin, der Freien Universität Berlin, der Technischen Universität Berlin, der Universität Potsdam und den Instituten der Helmholtz Gemeinschaft und der Max Planck Gesellschaft. Im Rahmen eines gemeinsam durchgeführten Internationalen PhD Programms werden Nachwuchswissenschaftler im Bereich der Regenerativen Medizin in einem kombinierten Curriculum aus naturwissenschaftlichen Disziplinen, Materialwissenschaften, Biotechnologie und klinisch praktischen Fächern ausgebildet. International renomierte Partneruniversitäten wie die Stanford University, die University of Oxford oder die National University of Singapore bieten den Studierenden die Möglichkeit, Teile des PhD Programms im Ausland zu absolvieren.

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International Max Planck Research School setzt auf N.O.A.H. Print

Image Die International Max Planck Research School for Life Sciences entscheidet sich für den Einsatz von N.O.A.H. "Ein wichtiges Kriterium für diese Entscheidung, ist die Möglichkeit, in N.O.A.H. mehrstufige Zulassungsverfahren unter Beteiliung externer Gutachter durchzuführen", so Dr. Hans-Jörg Schäffer, Koordinator der IMPRS-LS in Martinsried bei München. Die international rekrutierten Bewerber können alle Informationen und Unterlagen für Ihre Bewerbung online einriechen, es werden automatisch volldigitale Bewerbungsakten zum Ausdruck erzeugt und nach zuvor definierten Kriterien vorbewertet. Die Akten von qualifizierten Bewerber werden im Rahmen eines automatischen Zuteilungsprozesses zur Online-Einsichtnahme den Gutachtern der IMPRS bereitgestellt. Die Gutachtern evaluaieren die Ihnen zugeordneten Kandidaten, von denen ein Teil zur nächsten Phase "Interview" eingeladen wird.

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Studieren an der Technischen Universität München Print

Informationsbroschüre des Studenten-Service-Zentrums der Technischen Universität München, Stand 06/2006

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann Präsident der Technischen Universität München

Die Nummer 1 in Deutschland – so sieht die Zeitschrift Focus im September 2005 in ihrem Hochschulranking die Medizin an der TU München. Die Studierenden profitieren von einer intensiven Betreuung und von hochmotivierten Hochschullehrern. Praxisbezug: Untersuchungskurse am Patienten im gesamten klinischen Studienabschnitt, Blockpraktika mit direkter Einbindung in den Klinikalltag und Intensivbetreuung (1:2-Betreuung), Einbindung in den OP-Betrieb (Studenten werden in Operationen mit eingebunden), Blockpraktikum Allgemeinmedizin mit 1:1-Betreuung in assoziierten Allgemeinarztpraxen, Vorbereitende praxisnahe Seminare Besonderheiten bei Betreuungsleistungen: Einführung des webbasierten Studiengangsorganisationstools „mediTUM“ (www.mediTUM.de) mit für jeden einzelnen Studierenden individualisierten Buchungsmöglichkeiten und Stundenplänen; Gesamtorganisation des Studiums über „mediTUM“ von Kursbuchung bis zur Erstellung von Leistungsnachweisen; mediTUM-Beratung über persönliche Betreuung (mediTUMHelpdesk), telefonische Beratung und IT-Beratung per E-Mail (E-Mail-trouble-ticket-system)

 
Operieren und Lehren Print

GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung; VOL: 23 (2), 15.05.2006

Robert Brauer, Chirurgische Klinik und Poliklinik, Klinikum Rechts der Isar, Technische Universität München

Kurzdarstellung: Die Umsetzung der neuen Approbationsordnung (1.10.2003) für Ärzte erforderte eine erhebliche Umstellung der Studierendenausbildung. An einer chirurgischen Universitätsklinik wurde der gesamte praktische Unterricht in ein dreiwöchiges Blockpraktikum, bestehend aus Skilltraining und Tutorcoaching integriert. Vorgestellt werden die Erfahrungen mit den veränderten Lehrformen in den letzten 12 Monaten.
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